video | class of 22: Oliver Zeidler

Das Rudern liegt bei Oliver Zeidlers Familie in den Genen: Großvater Hans-Johann Färber holte 1972 olympisches Gold im Vierer; Vater Heino Zeidler war zweimal WM-Vierter; Onkel Matthias Ungemach holte zwei Weltmeistertitel, 1990 im Achter und 1991 im Vierer als Steuermann; Tante Judith Zeidler feierte 1988 den Olympiasieg im DDR-Achter und seine jüngere Schwester Marie-Sophie Zeidler konnte bereits auf Junioren-Level WM- und EM-Medaillen gewinnen.
Dass Zeidlers Sportlerkarriere als Schwimmer im statt auf dem Wasser begann, verwundert daher. Erst im Alter von 20 Jahren stieg er auf das Rudern um und sorgte seither mit seiner rasanten Entwicklung für Schlagzeilen. 2019 krönte sich das Ausnahmetalent gleich dreifach mit Gold bei der Deutschen Meisterschaft, Europameisterschaft – der erste deutsche EM-Sieg im Einer seit 1973 – und Weltmeisterschaft. Die Zielsetzung für die kommenden Jahre ist damit klar: eine erfolgreiche Olympiateilnahme und eine Medaille bei der Heim-EM. Hier auf der Regattastrecke in Oberschleißheim, wo schon sein Großvater vor 50 Jahren triumphierte.

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